𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐛𝐞𝐢𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐛𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐎𝐭𝐭𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐚ß𝐞𝐧 𝐢𝐊 𝐌𝐚𝐠𝐝𝐞𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐊 / 𝐒𝐚𝐧𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐚𝐛𝐊𝐚𝐥𝐬 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧

𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐛𝐞𝐢𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐛𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐎𝐭𝐭𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐚ß𝐞𝐧 𝐢𝐊 𝐌𝐚𝐠𝐝𝐞𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐊 / 𝐒𝐚𝐧𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐚𝐛𝐊𝐚𝐥𝐬 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧

Nach Abschluss des Projektes „Sanierung und Untersuchung des Grabmals Ottos des Großen“, das in den vergangenen Monaten von der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und dem Landesamt fÃŒr Denkmalpflege und ArchÀologie Sachsen-Anhalt im Magdeburger Dom durchgefÃŒhrt wurde, wurden die Gebeine Ottos des Großen am heutigen Tag feierlich wieder beigesetzt. Die Wiederbeisetzung geschah in Anwesenheit von Staatsminister Dr. Wolfram Weimer, Beauftragter der Bundesregierung fÃŒr Kultur und Medien, Sachsen-Anhalts MinisterprÀsident Sven Schulze, Staatsminister und Minister fÃŒr Kultur Rainer Robra sowie zahlreichen EhrengÀsten aus Politik, Kultur und Gesellschaft.

Otto I., genannt der Große, ist als WiederbegrÃŒnder des antiken römischen Kaisertums eine zentrale Figur der europÀischen Geschichte und sein Grabmal im Magdeburger Dom ein Denkmal von großer kulturhistorischer Bedeutung. Nicht zuletzt spielt Otto nicht nur in der Stadt Magdeburg eine wichtige Rolle als Identifikationsfigur, sondern auch fÃŒr ganz Sachsen-Anhalt.

WÀhrend des Festaktes zur Wiederbeisetzung betonte Staatsminister Dr. Wolfram Weimer, Beauftragter der Bundesregierung fÃŒr Kultur und Medien: „Was wir heute erleben, ist ein ganz seltener Moment. Wir schreiben Weltgeschichte. Wir begraben einen großen König und Kaiser, der lange vor unserer Zeit lebte und der Ort könnte dafÃŒr nicht passender sein: Der Dom St. Mauritius und St. Katharina zu Magdeburg. Otto der Große steht wie kaum ein anderer fÃŒr StabilitÀt und KontinuitÀt. Er war ein Großer, dessen Herrschaft auf Haltung und entschlossenem Handeln beruhte. Vor allem aber verstand er, dass Einheit nur geschaffen und bewahrt werden kann, wenn wir in unseren Nachbarn Freunde sehen, VerbÃŒndete suchen und den Blick auf das richten, was uns miteinander verbindet. Dieses VermÀchtnis ist auch heute von Bedeutung. Es liegt an uns, es zu bewahren, weiterzutragen und lebendig zu halten.“ MinisterprÀsident Sven Schulze und Staatsminister und Minister fÃŒr Kultur Rainer Robra ÃŒberbrachten Grußworte der Landesregierung. OberbÃŒrgermeisterin Simone Borris betonte unter anderem die Bedeutung Ottos des Großen fÃŒr die Landeshauptstadt Magdeburg. Die Gebeine Ottos des Großen ruhen nun in einem neuen Titansarg, der durch die KÃŒnstlerin Silke Trekel gestaltet wurde. Der Entwurf wurde im Rahmen eines Kunstwettbewerbs der Kunststiftung Sachsen-Anhalt durch eine Fachjury ausgewÀhlt.

Den Rahmen fÃŒr die Wiederbeisetzung der Gebeine Ottos des Großen bildete ein ökumenischer Gottesdienst unter der Leitung von Landesbischof Friedrich Kramer, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, und Bischof Dr. Gerhard Feige, Bistum Magdeburg.

In seiner Predigt betonte der katholische Bischof Dr. Gerhard Feige des Bistums Magdeburg, dass vor dem Tod alle Menschen gleich seien – unabhÀngig von Macht, Ansehen und sozialem Status. Zudem sagte der Bischof, die Vergangenheit solle zum Auftrag fÃŒr die Gegenwart werden. „Sehen wir uns davon inspiriert, vergangenen Zeiten nicht nostalgisch nachzutrauern, sondern unserem christlichen Auftrag folgend die Gegenwart zuversichtlich und tatkrÀftig mitzugestalten „im Bewusstsein (der) Verantwortung vor Gott und den Menschen“!“ Es musizierten der Magdeburger Domchor und das Telemann Consort Magdeburg im Gottesdienst Teile aus der Großen Messe c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Solistinnen waren Viktoria Zabolotska und Dasom Lee-Rasanen. Die musikalische Leitung lag in den HÀnden von Domkantor Christian Otto. Mit dem Beginn des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart leitete die Musik nach dem Festakt zur eigentlichen Beisetzung ÃŒber. Hierzu versammelten sich die beiden Bischöfe, die liturgischen Dienste und die SargtrÀger vor dem Lettner am Katharinenaltar. Nach dem Gebet zur Aussegnung und der letzten Anempfehlung durch die Bischöfe formierten sich die liturgischen Dienste zum Weggeleit. In einer Prozession wurde dann der neue Titansarg mit den Gebeinen Ottos des Großen feierlich in den Hohen Chor geleitet und dort in dem sanierten steinernen Sarkophag beigesetzt. Den Moment der Absenkung des Titansarges in den Kalksteinsarkophag und die kirchlichen Zeremonien am Grab hielten zahlreiche Medien im Bild fest. Mit „Christ ist erstanden“, dem wohl Àltesten Kirchenlied in deutscher Sprache – der Text wurde zum ersten Mal Mitte des 12. Jahrhunderts erwÀhnt – fand die Beisetzungszeremonie ihren wÃŒrdigen Abschluss. Die Wiederbeisetzung der Gebeine Ottos des Großen ist eine öffentliche Veranstaltung. Im Anschluss besteht noch bis in die Abendstunden die Möglichkeit fÃŒr alle Interessierten, insbesondere auch die Magdeburger, noch einmal am geöffneten Sarkophag vorbeizudefilieren und einen letzten Blick in das Innere zu werfen. Das Grabmal wird danach mit der Marmorplatte, die auch schon vor der Sanierung auf dem Sarkophag lag, wieder verschlossen.

𝐎𝐭𝐭𝐚 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐚ß𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐆𝐫𝐚𝐛𝐊𝐚𝐥 𝐢𝐊 𝐌𝐚𝐠𝐝𝐞𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐊

Otto I. der Große (geboren am 23. November 912; gestorben am 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger ist als NeubegrÃŒnder des Kaisertums in Nachfolge des antiken Römischen Reichs sowie der Herrschaft Karls des Großen eine zentrale Figur der europÀischen Geschichte. Er war die treibende Kraft hinter der Erhebung Magdeburgs zum Erzbistum im Jahr 968, der die Stadt an der Elbe ihren wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung zu verdanken hatte. Im Magdeburger Dom wurde er nach seinem Tod 973 in Anwesenheit der Erzbischöfe Adalbert von Magdeburg und Gero von Köln an der Seite seiner 946 verstorbenen Frau Editha beigesetzt. Seit dem Domneubau im 13. Jahrhundert befindet sich das Grabmal des Kaisers zentral im Binnenchor des Magdeburger Domes. Bei dem Grabmal Ottos des Großen im Magdeburger Dom handelt es sich um einen Sarkophag aus einem an allen vier Seiten kassettierten, monolithischen Block aus Kalkstein. Die Abdeckung bildet eine wiederverwendete antike Marmorplatte. Die letzte dokumentierte Graböffnung erfolgte 1844. Damals wurde der Sarkophag repariert und konstruktiv ertÃŒchtigt. Auf der Marmorplatte wurde 1937 eine durchbrochene Gedenkinschrift aus Gussmetall angebracht. Nach 1945 wurde zur Entlastung der an den LÀngsseiten weit auskragenden Deckplatte eine stÃŒtzende Metallkonstruktion hinzugefÃŒgt, die ihren Zweck jedoch nur in geringem Maße erfÃŒllte.

𝐃𝐢𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐊 𝐆𝐫𝐚𝐛𝐊𝐚𝐥 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐚𝐧𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐊𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐊𝐞𝐧

Die Sanierung des Sarkophags umfasste insbesondere die Entfernung der schÀdlichen, korrodierenden Eisenbestandteile (NÀgel und Klammern) sowie von Mörtel, der auf die Öffnung und Reparaturmaßnahmen des 19. Jahrhunderts zurÃŒckging. Auch die Deckplatte aus Marmor wurde von potentiell gefÀhrlichen Eisenklammerresten befreit. Zudem wurde der Sarkophag mit innenstehenden StÃŒtzen aus Edelstahl versehen, auf denen jetzt die 300 Kilogramm schwere marmorne Deckplatte ruht. Vor der Sanierung hatte deren Gewicht auch auf den fragilen WÀnden des Sarkophags geruht, was dessen Standfestigkeit gefÀhrdet hatte. Außerdem wurde der Untergrund des Sarkophagstandortes ertÃŒchtigt, sodass in Zukunft etwa vermieden wird, dass aufsteigende Feuchtigkeit das Grabmal erneut gefÀhrdet. All dem voraus gingen eingehende Untersuchungen des Sarkophags und des darin befindlichen Holzsargs samt seinem Inhalt, darunter kostbare Textilien, sowie des Sarkophagstandortes. Diese Untersuchungen haben zahlreiche neue Erkenntnisse erbracht, insbesondere zur Person Ottos des Großen.

𝐃𝐚𝐬 𝐊𝐚𝐚𝐩𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐚𝐧𝐬𝐩𝐫𝐚𝐣𝐞𝐀𝐭

SÀmtliche Maßnahmen am Grabmal Ottos des Großen erfolgten in Kooperation der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und des Landesamts fÃŒr Denkmalpflege und ArchÀologie Sachsen-Anhalt sowie in Abstimmung mit der Evangelischen Domgemeinde und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Die liturgische Nutzung des Gotteshauses wurde durch die Maßnahmen nicht beeintrÀchtigt. Auch die EinschrÀnkungen fÃŒr Besucherinnen und Besucher des Domes wurden so gering wie möglich gehalten. So waren sowohl das ChorgestÃŒhl im Hohen Chor als auch die Skulpturen des heiligen Mauritius und der heiligen Katharina aus dem 13. Jahrhundert durchgÀngig zu sehen. WÀhrend der laufenden Maßnahmen wurde sowohl vor Ort im Dom als auch ÃŒber die Medien regelmÀßig ÃŒber den Fortgang der Arbeiten informiert.

𝐒𝐭𝐢𝐊𝐊𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐛𝐞𝐢𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐛𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐎𝐭𝐭𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐚ß𝐞𝐧 𝐢𝐊 𝐌𝐚𝐠𝐝𝐞𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐃𝐚𝐊

𝐃𝐫. 𝐖𝐚𝐥𝐟𝐫𝐚𝐊 𝐖𝐞𝐢𝐊𝐞𝐫, 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐊𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐟Ì𝐫 𝐊𝐮𝐥𝐭𝐮𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐞𝐩𝐮𝐛𝐥𝐢𝐀 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝:

„Was wir heute erleben, ist ein ganz seltener Moment. Wir schreiben Weltgeschichte. Wir begraben einen großen König und Kaiser, der lange vor unserer Zeit lebte und der Ort könnte dafÃŒr nicht passender sein: Der Dom St. Mauritius und St. Katharina zu Magdeburg. Otto der Große steht wie kaum ein anderer fÃŒr StabilitÀt und KontinuitÀt. Er war ein Großer, dessen Herrschaft auf Haltung und entschlossenem Handeln beruhte. Vor allem aber verstand er, dass Einheit nur geschaffen und bewahrt werden kann, wenn wir in unseren Nachbarn Freunde sehen, VerbÃŒndete suchen und den Blick auf das richten, was uns miteinander verbindet. Dieses VermÀchtnis ist auch heute von Bedeutung. Es liegt an uns, es zu bewahren, weiterzutragen und lebendig zu halten.“

𝐒𝐯𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐳𝐞, 𝐌𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐫À𝐬𝐢𝐝𝐞𝐧𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧-𝐀𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭:

„Otto der Große gehört zu unserer Heimat und macht Sachsen-Anhalt bis heute weit ÃŒber seine Grenzen hinaus bekannt. Magdeburg, der Harz und Memleben sind kulturelle Höhepunkte, auf die wir stolz sind. Sie erzÀhlen von der reichen Geschichte unseres Landes und laden Menschen aus aller Welt ein, unser Sachsen-Anhalt zu entdecken. Dieses Erbe ist ein großes Geschenk – und eine Verantwortung fÃŒr unser Land und unsere Geschichte. Als Landesregierung werden wir es bewahren, lebendig halten und seine Bedeutung fÃŒr Kultur und Tourismus noch stÀrker sichtbar machen.“

𝐑𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐛𝐫𝐚, 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐊𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐟Ì𝐫 𝐊𝐮𝐥𝐭𝐮𝐫 𝐝𝐞𝐬 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧-𝐀𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭:

„SÀmtliche Maßnahmen am Grabmal Ottos des Großen wurden vom Landesamt fÃŒr Denkmalpflege und ArchÀologie Sachsen-Anhalt und der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt in enger Abstimmung mit der Evangelischen Domgemeinde und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland durchgefÃŒhrt. Ich danke fÃŒr diese hochprofessionelle Zusammenarbeit. Das Grab Ottos ist nun auf lange Zeit gesichert.“

𝐃𝐚𝐊𝐀𝐚𝐩𝐢𝐭𝐮𝐥𝐚𝐫 𝐃𝐫. 𝐌𝐚𝐭𝐭𝐡𝐢𝐚𝐬 𝐇𝐚𝐊𝐚𝐧𝐧, 𝐁𝐢𝐬𝐭𝐮𝐊 𝐌𝐚𝐠𝐝𝐞𝐛𝐮𝐫𝐠:

„Der Leib eines Menschen wird im christlichen Glauben mit hoher WertschÀtzung betrachtet. Er ist nicht in erster Linie eine persönliche Sache, sondern als Einheit von Seele und Leib die Gabe des Schöpfers. In der Bibel wird der Leib als Wohnsitz (Tempel) des Heiligen Geistes bezeichnet. Gott ist also immer schon innewohnend im Menschen und fÃŒr ihn da. Darin begrÃŒndet sich die WÃŒrde, die auch dem Leib eines verstorbenen Menschen entgegenzubringen ist. Die wÃŒrdevolle Bestattung eines Verstorbenen, in unserem Kulturkreis vorrangig als Erd- oder Feuerbestattung, ist Ausdruck dieses Respektes vor der WÃŒrde des Menschen auch ÃŒber den Tod hinaus. Die Wiederbeisetzung der Gebeine Kaiser Ottos des Großen nach der erfolgten Restaurierung seiner Grablege unterstreicht die Kostbarkeit jedes menschlichen Lebens, die von Kirche und Gesellschaft zu schÃŒtzen ist.“

Quelle und Foto: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

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